{"id":11886,"date":"2023-12-13T17:04:08","date_gmt":"2023-12-13T16:04:08","guid":{"rendered":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/?p=11886"},"modified":"2023-12-13T17:10:49","modified_gmt":"2023-12-13T16:10:49","slug":"whaam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/2023\/12\/13\/whaam\/","title":{"rendered":"WHAAM!"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h1 class=\"wp-block-heading h1-post-headline\">WHAAM!<\/h1>\n\n\n\n<div style=\"height:21px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading h2-post-headline\"><strong>Mit WHAAM! Action and consequences. pr\u00e4sentiert CSR.ART Contemporary Show Room zum Finale des Jahres eine Gruppenausstellung mit Pop Art von Roy Lichtenstein und Andy Warhol \u00fcber BANKSY bis in die Gegenwart. WHAAM! <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:21px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Pop Art macht gute Laune und feiert das Leben \u2013 in allen Spielarten von Banal bis Transzendental. Pop Art reicht von Super Slick bis Very Dirty, von Beautiful bis Ugly, von Good bis Bad. Wie Andy Warhol sagte: \u201eWenn du alles \u00fcber Andy Warhol wissen m\u00f6chtest, betrachte nur meine Oberfl\u00e4che, die meiner Gem\u00e4lde und Filme, und da bin ich. Nichts ist dahinter.\u201d Die Oberfl\u00e4che hat alle Informationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem kann Pop Art tiefgr\u00fcndig sein, sogar politisch.&nbsp;<strong>John Heartfield<\/strong>s Collagen gegen die Nazis zielten auf weite Verbreitung und klare Messages ab. Deshalb markiert er den Anfangspunkt der Show, sowie&nbsp;<strong>Richard Hamilton<\/strong>, nach dessen Werk \u201eJust what is it that makes today\u2019s home so different, so appealing\u201c die Pop Art ihren Namen tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>1970 wendete sich Hamilton auch kurzzeitig dem\u00a0<strong>Agit Prop<\/strong>\u00a0zu: sein Werk \u201eKent State\u201c ist Agit Prop vom Feinsten. Ein Foto eines erschossenen Studenten an der Kent-State-Universit\u00e4t in 5000er Auflage sollte weltweit in m\u00f6glichst jeder linken WG h\u00e4ngen. Der 8-Farb-Siebdruck brachte die damalige Druckerei an die Grenzen des Machbaren. 3000 Exemplare wurden bei einem Wasserschaden zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt. In WHAAM! wird die fast makellose Nummer 761 der Auflage pr\u00e4sentiert. Sp\u00e4ter halfen\u00a0<strong>Joseph Beuys<\/strong>\u2018 Plakat von 1979\/80 den GR\u00dcNEN und\u00a0<strong>Klaus Staeck<\/strong>s Plakat von 1990 der SPD im Wahlkampf.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderer Zweig der Pop Art fordert aber auch unsere Sehgewohnheiten heraus und erweitert die Definition dessen, was guter Geschmack und gute Kunst ist. In der Sektion \u201e<strong>Bad but Good Art<\/strong>\u201c gehen\u00a0<strong>Richard Lindner, Claes Oldenburg, Paul Wunderlich, Mark Kostabi<\/strong>\u00a0(Kunstkritiker Donald Kuspit schrieb im Artforum \u00fcber ihn: \u201cSeine Bilder sind so schlecht, dass sie sogar den Namen der schlechten Malerei untergraben.\u201c) und\u00a0<strong>Milan Kunc<\/strong>\u00a0(zu dem sein Lehrer Joseph Beuys einst sagte: \u201eDeine Kunst ist so schlecht, die geh\u00f6rt verboten.\u201c) an die Schmerzgrenze unseres \u00e4sthetischen Empfindens.\u00a0<strong>Bernard Buffet<\/strong>\u00a0wurde schon in den 50er Jahren als Kitschk\u00fcnstler abgesnobt. Heute wird er \u00fcberall wiederentdeckt und erzielt hohe Preise.<\/p>\n\n\n\n<p>Die in West-Deutschland in der Nachkriegskunst lange tonangebende Clique von K\u00fcnstler*innen und Galeristen, die eine Melange aus Minimalismus, Filz, Fett, N\u00e4geln, Blut und Boden propagierten, hat lange Zeit erfolgreich maskiert, dass es auch in Deutschland der 60er und 70er Jahre eine bunte und lebensfrohe Str\u00f6mung intelligenter Pop Art gab. Die Namen reichen von&nbsp;<strong>Werner Berges, Fritz K\u00f6the&nbsp;<\/strong>\u00fcber<strong>&nbsp;Werner N\u00f6fer&nbsp;<\/strong>bis hin zu<strong>&nbsp;Uwe Lausen<\/strong>, der schon 1968 Francis Bacon in psychedelischen Farben nachempfand, und&nbsp;<strong>Sigmar Polke<\/strong>, dessen Arbeiten immer einen Tongue-in-Cheek-Humor in sich trugen, wie etwa Polkes original Schornsteinfeger-Zeichnung. Auch&nbsp;<strong>Katharina Sieverding<\/strong>&nbsp;reiht sich in diese Reihe ein und tritt in einen \u00fcberraschenden Dialog mit zwei Arbeiten von&nbsp;<strong>Hans Ticha<\/strong>, dem einzigen ber\u00fchmten Pop Art K\u00fcnstler der ehemaligen DDR, der heute \u00fcberhaupt erst von Sammlerinnen und Sammlern entdeckt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>In Zeiten gesellschaftlichen Wandels wie Anfang der Siebziger (und heute auch?) n\u00e4hern sich Kunst und Big Business an:&nbsp;<strong>Gunter Fruhtrunks<\/strong>&nbsp;ALDI-T\u00fcte und&nbsp;<strong>Anton Stankowski<\/strong>s Logo f\u00fcr die Deutsche Bank sind Schl\u00fcsselsymbole daf\u00fcr und d\u00fcrfen deshalb in der Ausstellung WHAAM! nicht fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Pop Art war schon immer Outsider Art, indem sie gegen das Kunstverst\u00e4ndnis der Akademien und des Bildungsb\u00fcrgertums rebellierte. Sie kommt von den R\u00e4ndern, von Au\u00dferhalb, oft buchst\u00e4blich von der Stra\u00dfe.&nbsp;<strong>Banksy<\/strong>&nbsp;ist das bekannteste Beispiel eines K\u00fcnstlers, der die ganze Distanz vom Agit Prop Stra\u00dfenk\u00fcnstler zum Auktionsliebling mit sechs- bis siebenstelligen Preisen zur\u00fcckgelegt hat und sich dennoch treu geblieben ist (auch wenn wir immer noch nicht wissen, wer sich hinter dem Street Name verbirgt). Die Street Art Sektion der Ausstellung umfasst Werke von&nbsp;<strong>KAWS, Keith Haring, Banksy, H5N1 Death Squad, Shepard Fairy<\/strong>&nbsp;(bekannt durch sein Obama-Poster \u201eHope\u201c) und&nbsp;<strong>Thomas Baumg\u00e4rtel<\/strong>, bekannt als der Bananen-Spr\u00fcher der Kunstszene. Auch der in den Berliner Stra\u00dfen omnipr\u00e4sente&nbsp;<strong>Andr\u00e9 Boitard<\/strong>, der gerade das Jubil\u00e4umscover der Ausgabe des Playboy zum 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um gemacht hat, ist in der Ausstellung mit dabei, sowie&nbsp;<strong>El Bocho<\/strong>, den man von Friedrichshainer Kneipenfassaden kennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist auch die internationale Elite der Pop Art ausgiebig vertreten: Von&nbsp;<strong>Mel Ramos&nbsp;<\/strong>bis<strong>&nbsp;Takashi Murakami,&nbsp;<\/strong>von<strong>&nbsp;Damien Hirst&nbsp;<\/strong>bis<strong>&nbsp;Roy Lichtenstein<\/strong>. Und nat\u00fcrlich&nbsp;<strong>Andy Warhol<\/strong>&nbsp;(1928-1987). Er revolutionierte die Kunstszene durch seine einzigartige Herangehensweise an Kunstproduktion und Konsumkultur. Warhol war ein f\u00fchrender Vertreter der Pop Art-Bewegung, die in den 1950er und 1960er Jahren aufkam. Seine Kunstwerke, darunter ber\u00fchmte Werke wie die Campbell\u2019s Soup Cans und die Marilyn Monroe-Serien, reflektieren die Massenproduktion, Werbung und Konsumkultur seiner Zeit. Warhol nutzte innovative Techniken wie Siebdruck, um Kunst zug\u00e4nglicher und reproduzierbar zu machen. Neben den obligatorischen Marilyns gibt es in der Ausstellung WHAAM! Exponate, die man in keinem Postershop findet: Ein original Siebdruck-Sieb des Marilyn-Motivs, eine original signierte Brillo-Box und eine Originalarbeit von Horst Weber, der f\u00fcnf Jahre lang Andy Warhols Assistent war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ebenso bedeutender K\u00fcnstler der Pop Art war&nbsp;<strong>Roy Lichtenstein<\/strong>&nbsp;(1923-1997). Er wurde bekannt f\u00fcr seine Verwendung von Comic-Bildern und Techniken in seinen Gem\u00e4lden. Lichtensteins Werke, wie beispielsweise das Diptychon \u201eWhaam!\u201c, brachten die visuelle Sprache der Comics in die High-Art-Szene. Im Herbst 1961 legte Lichtenstein diese neuartig gestalteten Bilder dem New Yorker&nbsp;Galeristen&nbsp;Leo Castelli&nbsp;vor. Der nahm sie sofort f\u00fcr seine Galerie an. Ein paar Wochen danach tauchte in der gleichen Galerie auch&nbsp;Andy Warhol&nbsp;mit Comicbildern auf, welche Castelli allerdings ablehnte. Als Andy Warhol die Bilder von Roy Lichtenstein sah, wandte er sich vom Sujet des Comics ab. Er hatte diese Nische als besetzt erkannt und verlegte sich auf die k\u00fcnstlerische Darstellung von Quantit\u00e4ten und Wiederholungen, mit denen er weltbekannt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit die Ausstellung nicht zu museal wird, schl\u00e4gt sie \u00fcberall Br\u00fccken zur Berliner Street-, Club- und Pop Art von den 90er Jahren bis heute. Die Arbeiten von&nbsp;<strong>Galya Feierman, DAG, Paul Waak, Betty St\u00fcrmer, Guthrie McDonald, Menno Aden, Undenk&nbsp;<\/strong>und<strong>&nbsp;Holm Friebe<\/strong>, aus dessen Sammlung von Foerster zahlreiche Arbeiten der Sektion Berlin-Pop Art stammen, treten in Dialog mit den Ikonen und stellen immer wieder \u00fcberraschende Bez\u00fcge her.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>BANKSY<\/strong>&nbsp;(1973 oder 1974), obwohl zeitlich sp\u00e4ter als Warhol und Lichtenstein, \u00fcbt in der heutigen Zeit einen erheblichen Einfluss auf die Kunstszene aus. Bekannt f\u00fcr seine politisch engagierten Street-Art-Werke, bleibt \u201cBanksy\u201d anonym und nutzt die Stra\u00dfe als Galerie f\u00fcr sozialkritische Botschaften. Seine Werke sind oft provokativ und regen zum Nachdenken \u00fcber gesellschaftliche Themen an. Im Jahr 2002 gestaltete Banksy im Osten Londons mit Schablonen ein M\u00e4dchen als schwarzen Schattenriss, das einen roten, herzf\u00f6rmigen Luftballon davonfliegen l\u00e4sst. Die Wandmalerei mit dem Titel \u201cBalloon Girl\u201d wurde aus der Fassade eines Gesch\u00e4ftslokals herausgetrennt und erzielte bei einer Versteigerung im gerahmten Zustand einen Betrag von 500.000 Pfund (ungef\u00e4hr 560.000 EUR). Im Juli 2017 wurde das Bild bei einer Umfrage unter 2000 Teilnehmern f\u00fcr Samsung TV zum Lieblingsbild der Briten gew\u00e4hlt. Banksy hat sein Graffito \u201cGirl with Balloon\u201d aus dem Jahr 2002 in verschiedenen Varianten als Wandmalerei kopiert oder variiert. Das \u201cGirl with Balloon\u201d hat sich fest im kollektiven Ged\u00e4chtnis der Kunstwelt verankert und beh\u00e4lt auch durch verschiedene Verfremdungen einen hohen Wiedererkennungswert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die deutsche Pop-Art-Szene hatte ihre Vertreter, obwohl sie m\u00f6glicherweise nicht so prominent waren wie ihre amerikanischen Kollegen. K\u00fcnstler wie Sigmar Polke, Gerhard Richter und Konrad Lueg waren Teil der deutschen Pop-Art-Bewegung. Polke und Richter experimentierten mit verschiedenen Techniken und Stilen, w\u00e4hrend Lueg nicht nur als Maler, sondern auch als Galerist unter seinem Geburtsnamen Konrad Fischer aktiv war. Konrad Lueg und Gerhard Richter organisierten 1963 die Ausstellung \u201eLeben mit Pop \u2013 Eine Demonstration f\u00fcr den kapitalistischen Realismus\u201c, die als Ausgangspunkt f\u00fcr die sp\u00e4tere Verwendung des Begriffs \u201eKapitalistischer Realismus\u201c durch den Kunstkritiker Ren\u00e9 Block diente.<\/p>\n\n\n\n<p>Brandaktuell sind die Arbeiten von&nbsp;<strong>Kennet Lekko<\/strong>, dem wie&nbsp;<strong>Mark Kostabi<\/strong>&nbsp;aus Estland stammenden Neu-Berliner, dessen ironisch-sarkastische Arbeiten an Keith Haring und Basquiat erinnern.&nbsp;<strong>Wolfgang M\u00fcller, Hoosen, Lukasz Furs<\/strong>, der gerade verstorbene&nbsp;<strong>Pietro Sanguineti. Jurgen Ostarhild<\/strong>s Super-Close-Portrait von&nbsp;<strong>Martin Kippenberger<\/strong>&nbsp;aus den 90ern korrespondiert mit einem original Kippenberger Offset-Druck aus den 80ern. Und&nbsp;<strong>Charlie Stein<\/strong>, deren Gro\u00dfformat mit dem Motiv einer rennwagenfahrenden Roboterin ein zentrales Piece der Ausstellung bildet. Ihre f\u00fcnfzig kleinformatigen Polaroids f\u00fcr je 40 EUR sind f\u00fcr jeden Besucher der Ausstellung erschwinglich und machen noch einmal den Punkt, das Pop Art in all ihren Facetten immer zutiefst demokratisch war, auch wenn sie l\u00e4ngst in den gro\u00dfen Museen angekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00fcnstler*innen WHAAM! Action and Consequences<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit u. a. Andy Warhol, Roy Lichtenstein, BANKSY, Keith Haring, KAWS, Sigmar Polke, Andy Denzler, Charlie Stein, Kennet Lekko, Toby Molitor, Uwe Lausen, Werner Berges, Bernard Buffet, Claes Oldenburg, Shepard Fairey, Takashi Murakami, Damien Hirst, Rudolf Hausner, Betty St\u00fcrmer, Xianwei Zhu und dem Manifest SCUM von Valerie Solanas.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontrastiert wird die Ausstellung WHAAM! Action and Consequences. durch die radikalfeministische Position der 1988 verstorbenen US-amerikanischen Feministin, Autorin und Aktivistin&nbsp;<strong>Valerie Solanas<\/strong>, die vor allem durch ihr Manifest \u201cSCUM (Society for Cutting Up Men)\u201d bekannt wurde. SCUM wurde 1967 durch den Verleger Maurice Girodias ver\u00f6ffentlicht. Das Manifest propagierte die Abschaffung der m\u00e4nnlichen Geschlechterrolle und sah sogar die physische Beseitigung von M\u00e4nnern vor. Die Positionierung von Solanas\u2019 SCUM-Manifest in der Ausstellung WHAAM! reflektiert die tats\u00e4chliche Kontroverse und den realen Einfluss ihres Handelns. Im Juni 1968 versuchte sie, den K\u00fcnstler Andy Warhol in seinem Studio zu ermorden. Als Grund wird angenommen, dass Solanas sich von Warhol und seiner Factory abgewiesen f\u00fchlte. Sie war der Ansicht, dass Warhol ihr Drehbuch ver\u00f6ffentlichen und ihre k\u00fcnstlerische Karriere f\u00f6rdern sollte. Als Warhol dies ablehnte, entwickelte sich m\u00f6glicherweise ein Gef\u00fchl der Frustration und Ablehnung, das schlie\u00dflich zu ihrem gewaltt\u00e4tigen Akt f\u00fchrte. \u00bbEs geschieht nicht oft, dass ich jemanden erschie\u00dfe\u00ab, sagte sie in der Verhandlung und: \u00bbLest mein Manifest, das erkl\u00e4rt euch, wer ich bin.\u00ab Die Einbindung des SCUM-Manifests in die Pop-Art-Ausstellung spiegelt die zeitgen\u00f6ssische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und patriarchalen Strukturen wider, und die Pop-Art selbst neigte dazu, gesellschaftliche Tabus und Normen herauszufordern. In diesem Kontext wird die Pr\u00e4sentation von Solanas\u2019 Werk als k\u00fcnstlerischer Ausdruck einer rebellischen Haltung betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Holm Friebe, Stephanie Schneider<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:21px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"gruppenausstellung-mit-15-kunstlern-aus-2-jahren-kanya-kage\">Opening<\/h2>\n\n\n\n<p>13. December 2023 <br>18:00 <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:21px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"gruppenausstellung-mit-15-kunstlern-aus-2-jahren-kanya-kage\"><strong>CSR<\/strong>.ART Contemporary Show Room<\/h2>\n\n\n\n<p>Friedrichstra\u00dfe 67-70<br>10117 Berlin-Mitte<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:21px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"gruppenausstellung-mit-15-kunstlern-aus-2-jahren-kanya-kage\"><strong><strong>Exhibition<\/strong><\/strong> Duration<\/h2>\n\n\n\n<p>13. December 2023\u00a0\u2013 10. January 2024<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\"><div class=\"wp-block-visual-portfolio alignwide\">\n<div class=\"vp-portfolio vp-uid-5a6bf501 vp-id-dFf2t\"\n\tdata-vp-layout=\"slider\" data-vp-content-source=\"images\" data-vp-items-style=\"default\" data-vp-items-click-action=\"popup_gallery\" data-vp-items-gap=\"15\" data-vp-items-gap-vertical=\"\" data-vp-pagination=\"load-more\" data-vp-next-page-url=\"\" data-vp-slider-effect=\"fade\" data-vp-slider-items-height=\"auto\" data-vp-slider-slides-per-view=\"3\" data-vp-slider-speed=\"0.3\" data-vp-slider-autoplay=\"6\" data-vp-slider-autoplay-hover-pause=\"false\" data-vp-slider-centered-slides=\"true\" data-vp-slider-loop=\"false\" data-vp-slider-free-mode=\"false\" data-vp-slider-free-mode-sticky=\"false\" data-vp-slider-arrows=\"true\" data-vp-slider-bullets=\"true\" data-vp-slider-bullets-dynamic=\"false\" data-vp-slider-mousewheel=\"false\" data-vp-slider-thumbnails=\"false\" >\n\t<div class=\"vp-portfolio__preloader-wrap\">\n\t\t<div class=\"vp-portfolio__preloader\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" loading=\"eager\" src=\"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/plugins\/visual-portfolio\/assets\/images\/logo-dark.svg\" alt=\"Visual Portfolio, Posts &amp; Image Gallery for WordPress\" width=\"20\" height=\"20\" data-skip-lazy>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t\t<div class=\"vp-portfolio__items-wrap\">\n\t\t\t\n<div class=\"vp-portfolio__items vp-portfolio__items-style-default vp-portfolio__items-show-overlay-hover\">\n\n\t\t<div\t\tclass=\"vp-portfolio__item-wrap vp-portfolio__item-uid-a061877b\" data-vp-filter=\"\" \t\t>\n\t\t\t<template class=\"vp-portfolio__item-popup\" data-vp-popup-img=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=1023%2C890&#038;ssl=1\" data-vp-popup-img-srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?w=1023&amp;ssl=1 1023w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=300%2C261&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=768%2C668&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=500%2C435&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=800%2C696&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=550%2C478&amp;ssl=1 550w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=160%2C139&amp;ssl=1 160w\" data-vp-popup-img-size=\"1023x890\" data-vp-popup-md-img=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=800%2C696&#038;ssl=1\" data-vp-popup-md-img-size=\"800x696\" data-vp-popup-sm-img=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=500%2C435&#038;ssl=1\" data-vp-popup-sm-img-size=\"500x435\">\n\t\t\t<h3 class=\"vp-portfolio__item-popup-title\">Roy Lichtenstein, WHAAM!, 1963, Offsetlithografie auf Papier (linke Tafel aus einem Diptychon), 63 x 74 cm.<\/h3>\n\t\t<\/template>\n\t\t\t\t\t\t<figure class=\"vp-portfolio__item\">\n\t\t\t\t\n<div class=\"vp-portfolio__item-img-wrap\">\n\t<div class=\"vp-portfolio__item-img\">\n\t\t\t<a\n\t\thref=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=1023%2C890&#038;ssl=1\"\n\t\taria-label=\"Roy Lichtenstein, WHAAM!, 1963, Offsetlithografie auf Papier (linke Tafel aus einem Diptychon), 63 x 74 cm.\" \t>\n\t\n\t\t<noscript><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1023\" height=\"890\" data-skip-lazy src=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=1023%2C890&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-11888\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?w=1023&amp;ssl=1 1023w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=300%2C261&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=768%2C668&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=500%2C435&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=800%2C696&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=550%2C478&amp;ssl=1 550w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=160%2C139&amp;ssl=1 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 1023px) 100vw, 1023px\" \/><\/noscript><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1023\" height=\"890\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=1023%2C890&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-11888 vp-lazyload\" alt srcset=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMTAyMyIgaGVpZ2h0PSI4OTAiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxMDIzIDg5MCIgZmlsbD0ibm9uZSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIj48L3N2Zz4=\" data-src=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=1023%2C890&amp;ssl=1\" data-srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?w=1023&amp;ssl=1 1023w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=300%2C261&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=768%2C668&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=500%2C435&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=800%2C696&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=550%2C478&amp;ssl=1 550w, https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?resize=160%2C139&amp;ssl=1 160w\" data-sizes=\"auto\" loading=\"eager\">\n\t\t<div class=\"vp-portfolio__item-overlay\">\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t<\/a>\t<\/div>\n<\/div>\n\n\t<figcaption class=\"vp-portfolio__item-caption vp-portfolio__item-caption-text-align-left\">\n\t\t<div class=\"vp-portfolio__item-meta\">\n\t\t\t\n<h2 class=\"vp-portfolio__item-meta-title\">\n\t\t<a\n\t\thref=\"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=1023%2C890&#038;ssl=1\"\n\t\t\t>\n\tRoy Lichtenstein, WHAAM!, 1963, Offsetlithografie auf Papier (linke Tafel aus einem Diptychon), 63 x 74 cm.<\/a><\/h2>\n\t\t<\/div>\n\t<\/figcaption>\n\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n<\/div>\n\n<div class=\"vp-portfolio__items-arrow vp-portfolio__items-arrow-prev\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-label=\"Previous Slide\">\n\t\n<svg class=\"vp-svg-icon\" width=\"20\" height=\"20\" viewBox=\"0 0 20 20\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\">\n\t<path d=\"M12 4L6 10L12 16\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.5\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\" fill=\"transparent\" \/>\n<\/svg>\n<\/div>\n<div class=\"vp-portfolio__items-arrow vp-portfolio__items-arrow-next\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-label=\"Next Slide\">\n\t\n<svg class=\"vp-svg-icon\" width=\"20\" height=\"20\" viewBox=\"0 0 20 20\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\">\n\t<path d=\"M8 4L14 10L8 16\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.5\" stroke-linecap=\"round\" stroke-linejoin=\"round\" fill=\"transparent\" \/>\n<\/svg>\n<\/div>\n\n<div class=\"vp-portfolio__items-bullets\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"vp-portfolio__layout-elements vp-portfolio__layout-elements-bottom vp-portfolio__layout-elements-align-center\">\n\t\t\t\t<div class=\"vp-portfolio__pagination-wrap\">\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit WHAAM! Action and consequences. pr\u00e4sentiert CSR.ART Contemporary Show Room zum Finale des Jahres eine Gruppenausstellung mit Pop Art von Roy Lichtenstein und Andy Warhol \u00fcber BANKSY bis in die Gegenwart. WHAAM!<\/p>\n<a class=\"read-more-link\" href=\" https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/2023\/12\/13\/whaam\/ \">Explore more<\/a>","protected":false},"author":1,"featured_media":11888,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","advanced_seo_description":"Berlin-Based-Pop-Art-Pop-Up. Grand opening 11.12.23 from 18:00 at Roam with original artworks, editions, multiples by... (resp.: \"Opas Pop-Art ist tot, es lebe die Pop-art von...\"):","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"_vp_format_video_url":"","_vp_image_focal_point":[],"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[84,91],"tags":[94,93,115],"class_list":["post-11886","post","type-post","status-publish","format-image","has-post-thumbnail","hentry","category-exhibition","category-group-exhibition","tag-art","tag-exhibition","tag-lukasz-furs","post_format-post-format-image"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/lukaszfurs.com\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DEEDS-NEWS-CSR.ART-Roy-Lichtenstein-WHAAM-min.jpg?fit=1023%2C890&ssl=1","jetpack-related-posts":[],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/sd0PkC-whaam","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11886"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11886\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11893,"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11886\/revisions\/11893"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11888"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/lukaszfurs.com\/site\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}